Ich wollte schon immer Kinder haben. Dennoch dachte ich nicht daran, dass die Kinder das Leben so grundlegend ändern, ja sogar auf den Kopf stellen können. Die Frage, ob man Kinder zum Lebensglück benötigt, ist eine andere und jeder hat seine eigene Antwort darauf. Das persönliche „Ich“ hat nichts mit den Kindern zu tun, sie werden frei geboren und leben ihr eigenes Leben. Für die Kinder ist es selbstverständlich, dass sie da sind. Und keine Dankbarkeit erwarten, denn wir durften auch mal Kinder sein.

Kinderhaendchen

Hier sind wieder ein paar Zeilen frei nach Khalil Gibran, die ich sehr schön finde:

“ Eure Kinder sind nicht unser Besitz.
Sie kommen durch uns, aber sind nicht von uns.

Wir können ihnen unsere Liebe geben, aber nicht unsere Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Wir können ihren Körpern ein Zuhause geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen in dem Haus von Morgen, das wir nicht besuchen können, nicht einmal in unseren Träumen.

Wir können versuchen so zu werden wie sie, jedoch sie nicht zwingen so zu sein wie wir, denn das Leben geht nicht rückwärts und hält sich nicht auf beim Gestern.

Wir sind die Bögen, von denen unsere Kinder als lebende Pfeile abgeschikt werden. Lassen wir unsere  Pfeile in der Hand des Schützen Freude bereiten. „

In diesem Sinne eine schöne Woche, ob mit oder ohne Kinder 🙂

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